Lokale Produktion. Stricken. Färben. Nähen.  Im Umkreis von 100 km um Laichingen.

Zwischen Stuttgart Ulm und Biberach - in Ulm, um Ulm, um Ulm herum - gibt es eine lange Textil-Tradition. 

DIE TEXTILBAUMEISTER konzipieren und produzieren im Umkreis von 100 km Textilien. Spannbetttücher und mehr. 

Stricken

Der Stricker entscheidet mit, welche Garnstärke für das Endprodukt Sinn macht. Lieber fein und edel? Oder stärker und robust? 

Je nach Stricktechnik entsteht ein Stoff, der glatt bleibt oder eher kuschelig wird. 

Kurze Wege machen enge Absprachen möglich. 

So hatten wir schon das Vergnügen, ein neu entwickeltes Garn von der Garnspule bis zum Produkt zu entwickeln. 

Färben

Ausrüsten oder Veredeln sind hier die Fachbegriffe. Neben der Farbe erhält der Stoff Eigenschaften wie Einlaufwerte, Pillingresistenz, Geschmeidigket etc. 

Stets unter Berücksichtigung von Umweltaspekten. Schadstoffarme Stoffe sind für Menschen an den Maschinen, die Umwelt und den späteren Nutzer gleichermaßen wichtig.

Eine neue Farbe soll es werden? Kein Problem. Wir haben es ja nicht weit.

Nähen

Um mit dehnbaren Stoffen umgehen zu können braucht es jede Menge Geschick und Erfahrung. 

Ob beim Zuschnitt Einlaufwerte berechnet werden müssen oder beim Nähen das Handling mit Gefühl vonstatten gehen muss - jeder Handgriff muss sitzen. 

Danke, liebe Expertinnen an den Nähmaschinen. 

Qualität. Textil.
Schwäbisch. Täxtil.
Ökologisch. Töxtil.

Sind Schwaben per se "nachhaltig"? - Das Ä und Ö hochwertiger Textilprodukte. 

Ein Erklärungsversuch mit Augenzwinkern.

Qualität. Textil.

Dass Produkte eine lange Lebensdauer haben, sollte doch selbstverständlich sein, oder?

Verkaufen wir Produkte, so durchlaufen diese eine ausgiebige Qualitätskontrolle. 

Das gilt für Handelsware ebenso wie für selbst hergestellte Textilien. 

Die Stoffe müssen ein angemessenes Quadratmetergewicht haben. Die Masche des gestrickten Stoffes muss schön aussehen. Die Farben sollen zur Vorlage passen. Nähte und Passform müssen stimmen.

Zu viel technisches Bla Bla? Richtig. Das passiert uns öfter. Schließlich sind wir DIETEXTILBAUMEISTER.  

Der Nutzer soll einfach angenehm auf unseren Spannbetttüchern schlafen. Und lange Freude an unseren Produkten haben. 

Schwäbisch. Täxtil.

Ja, wir sind Schwaben. 

Wir mögen unsere lokale Produktion und glauben, dass wir durch kurze Wege CO2 sparen, attraktive Arbeitsplätze haben und auch dadurch unsere Produkte besonders sind.

"Nex gschwätzt isch gnuag globt". 

Photovoltaik, Wärmerückgewinnung, LED-Lampen, Öko-Strom. Das sollte man heutzutage betonen, um sich aus der Masse herauszuheben?

Puh. Das fällt uns schwer. 

Die Photovoltaik-Anlage auf unserem Dach ist da schon seit vielen Jahren. Und plötzlich ist sie etwas Besonderes. Ja, doch - wir sind schon toll.

Ökologisch. Töxtil.

Ökologische Produkte seit 2001!

Der Rohstoff "Baumwolle" kann konventionell oder biologisch angebaut werden. Seit über 20 Jahren haben wir beides im Programm und gingen davon aus, dass sich Preis und Nachfrage in Richtung Nachhaltigkeit entwickeln würde. Mittlerweile wissen wir, dass Nachhaltigkeit bei Kunden kein Selbstläufer ist. Aber immer weiter im Vormarsch - und wir sind Teil dieser Entwicklung.

Wir kaufen seit vielen Jahren zertifizierte Bio-Baumwolle ein und lassen diese bei uns, im Umkreis von 100 km stricken, färben und nähen. Daraus werden zum Beispiel Bio-Jersey-Spannbetttücher. Wenige Kilometer für den Produktionsweg. Das spart CO2. Wir setzen das schon seit 20 Jahren um. 

 Außerdem bieten wir unsere Artikel am liebsten "unverpackt, lose im Karton" an. Auch schon immer.

Stoffreste werden nicht einfach weggeschmissen - es findet sich meist eine sinnvolle Verwendung. 

Für Produkte mit kleinen Fehlern finden wir dankbare Abnehmer.

Auch wenn sich hier schon einiges tut in Richtung Ressourcenschonung, Zero-Waste oder Upcycling: 

Hier freuen wir uns über weitere Ideen.